Hier finden Sie die von mir gschriebenen Bücher. Einige noch unter meinem früheren Namen und einige mit meinem jetzigen Namen.
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Meine zwei autobiografischen Bücher
Warum war ich so blind?
Auf Grund der großen Nachfrage habe ich dieses Buch noch einmal veröffentlicht. Ich wurde 1960 geboren und bin in einem sehr linientreuen Elternhaus aufgewachsen. Im Alter von 2 bis 7 Jahren wurde ich in einem Wochenheim in Ostberlin betreut und somit von frühester Kindheit an, sehr sozialistisch erzogen. Ich beendete die 10. Klasse der POS mit sehr gutem Abschluss und erlernte den Beruf: Facharbeiterin für Fernschreibverkehr. Obwohl ich eigentlich Kindererzieherin werden wollte, folgte ich brav den Wünschen meiner Eltern und wechselte in den Staatsdienst der DDR. So wurde ich Zivilbeschäftigte bei der Kriminalpolizei. Nach zwei gescheiterten Ehen, dem Wegfall der innerdeutschen Grenze und der Arbeitsstelle war ich psychisch am Boden. Es begann eine Psychotherapie und mit ihr die Refektion meines Lebens.
Vom Nebel ins Licht
Dieses Buch ist die letzte Überarbeitung des Buches "Die DDR, meine Familie und ich", die nun den neuen Titel "Vom Nebel ins Licht" erhält und so das Wort "Nebel" umdreht und zum "Leben" erhellt. Beschrieben wird der schwierige Weg, sich aus dem vernebelten Zustand, aber auch aus der Erdrückung und Kälte des scheinbar Undurchdringlichen zu lösen und dem Licht des Lebens zuzuwenden.
Randvoll von Eindrücken und Gefühlen, Irritationen und Fragen beschreibt es, wie befreiend ein Rückblick auf Leben sein kann.
Wo früher nur schwarz-weiß war, ist heute eine unbeschreibliche Vielfalt an Farben.
Mein Buchreihe "Seelenwärmer"
Im März 2020 wurde der Ausbruch von Corona als Pandemie eingestuft und schon bald darauf folgte ein erster großer Lockdown mit massiven Einschränkungen.
In dieser Zeit litt auch ich an den Folgen der verordneten Kontaktabbrüchen. Dass es in dieser Zeit auch zu Engpässen in der Versorgung kam, war für mich weniger ein Problem.
Doch plötzlich gab es keine Treffen in der Gemeinschaft, die inzwischen mein Zuhause geworden war. Hier fühlte ich mich nach meinem Wegzug aus Berlin aufgefangen, verstanden, gesehen und getragen von meinen Glaubensgeschwistern.
Sie alle sollte ich nun nicht mehr treffen dürfen und das auf unbestimmter Zeit?
Diese zum Teil sehr massiven Einschränkungen wirkten auf die seelische Verfassung eines jeden Menschen. So auch mir selbst. Doch ich wollte mich von allem nicht runterziehen lassen und so besann ich mich, dass es doch auch etwas Positives in meinem Leben gegeben hat.
Und so entstand meine erste Buchreihe "Seelenwärmer". Wenn Sie an diese Zeit zurück denken, bemerken Sie vielleicht, dass es auch bei Ihnen, den einen oder anderen Seelenwärmer gab. Viel Spaß beim Lesen.
Ferienzeit, schönste Zeit
Manuela Keilholz ist im Juni 1960 im Berliner Ostteil geboren und aufgewachsen. Sie wuchs in ihren ersten Lebensjahren nicht in ihrer Familie auf, sondern war bis zum Schuleintritt immer nur ein Wochenend-Zu-Hause-Kind und wurde in einer DDR-Wochenkrippe bzw. Wochenkinderheim im sozialistischen Sinne erzogen. Danach kam sie in ihre Familie, in der nicht Wärme, Liebe und Umsorgung warteten, sondern Befehlston, Kälte und sexueller Missbrauch. So wurde aus einem eingeschüchterten und Heimweh habenden Mädchen, ein Kind, welches irgendwann überlegte, wo es Zuhause ist. In ihren Ferien erlebte sie all die Dinge, die es in ihrer Familie nicht gab. So fand sie hier Wärme, Liebe und Zuneigung, aber auch Toilettenpapier als Miniausgabe des Neuen Deutschlands, Einkaufen mit dem Handwagen, Bezahlen von Beuteln ohne Kenntnis des Inhaltes, Pilze am Waldboden und Hexenhäusern zwischen hohen Bäumen. Am Ende der Ferien drohte die Heimfahrt nach Berlin und sie freute sich, dass sie zwei Sachen mitnehmen konnte. Die Erinnerung an die Zeit mit Tante Käthe und Onkel Erich und das perfekte Sprechen in dem hier üblichen Dialekt der Oberlausitz. Wenn Sie jetzt schon neugierig geworden sind, dürfen Sie dieses Buch und die vier weiteren Bücher aus der Buchreihe Seelenwärmer nicht verpassen.
Mario, geliebt und unvergessen
Mario wurde 1964 als 4. von 4 Kindern in Berlin geboren. Ich war zu diesem Zeitpunkt fast 4 Jahre alt und auch er besuchte dasselbe Wochenheim in Berlin Prenzlauer Berg. Ich war nun die große Schwester für ihn und hatte mit ihm einen leiblichen Bruder. Viele schöne Erlebnisse verbanden uns in unserer Kindheit und er genoss es von seiner großen Schwester verwöhnt zu werden. Gefräßige Hühner, Wolkenengel, die Todesbahn und Singsang im Auto sind nur einige Geschichten in diesem Buch. Schon mit 16 Jahre erlitt er einen Verkehrsunfall und überlebte diesen nicht. So soll dieses Buch das Andenken an ihm lebendig halten.
Angekommen - alles wird gut
Ein authentisches Buch. Randvoll mit eigenen Eindrücken und Gefühlen, Irritationen und Fragen. Vielleicht gerade deshalb ein Buch über Wagnisse, Mut, Neuanfänge.
Und das ermutigt, Zweifel zuzulassen.
Manuela bricht auf aus einem geprägten Lebensmodell mit scheinbar unerschütterlicher Lebensphilosophie, die fast unbemerkt mehr und mehr zur Gefangenschaft der Gefühle wurde. Manuela wagt es, zunächst zaghaft und voller Skepsis auf neue Freunde zuzugehen. Vor allem auf einen, Gerd, der vom fernen Unbekannten zum zuhörenden, verständnis¬vollen Freund und schließlich zum liebevollen Lebenspartner und Ehemann wird.




